
Vorläufige Termine des GEC unter Vorbehalt:
| Lauf | Datum | Strecke | Land | Distanz | Platzierung | | 1 | 09.05. | Oschersleben | Deutschland | 4 Std. | 3. Platz | | 2 | 11.07. | Hockenheim | Deutschland | 6 Std. | 1. Platz | | 3 | 25.07. | Oschersleben | Deutschland | 4 Std. | 3. Platz | | 4 | 12.09. | Lausitzring | Deutschland | 6 Std. | | | 5 | 02.10. | Brno | Tschechien | 4 Std. | |
25.07.2010 - 3. Lauf zum GEC in Oschersleben: 3. Platz

Nach zwischenzeitlicher Führung mit drei Runden Vorsprung auf den Zweitplatzierten in Klasse V zwang ein technsicher Defekt beim letzten Boxenstop zu einer fast 40 minütigen Zwangspause. Der Fehler konnte behoben und die letzten 12 Runden noch gefahren werden.
Start: 2. Platz von 3 (Klasse V) 26. von 29. (Gesamt)
Ergebnis: 3. Platz von 3 (Klasse V) 26. von 29. (Gesamt)
Fastest Lap Klasse V: 1:38.959 - Best Lap Bosa-Racing: 1:43.819
11.07.2010 - 2. Lauf zum GEC in Hockenheim: 1. Platz
Start: 2. Platz von 3 (Klasse V) 29. von 31. (Gesamt)
Ergebnis: 1. Platz von 3 (Klasse V) 22. von 31. (Gesamt)
Fastest Lap Klasse V: 1:41.234 - Best Lap Bosa-Racing: 1:42.838
08.05.2010 - 1. Lauf zum GEC in Oschersleben: 3. Platz
Start: 5. Platz von 6 (Klasse V) 27. von 34. (Gesamt)
Ergebnis: 3. Platz von 6 (Klasse V) 20. von 34. (Gesamt)
Fastest Lap Klasse V: 1:35.405 - Best Lap Bosa-Racing: 1:43.144


| Lauf | Datum | Strecke | Distanz | Land | | 1 | 17.-19.04. | Most | 4 Std. | Tschechien | | 2 | 08.-10.05. | Brno | 4 Std. | Tschechien | | 3 | 24.-26.07. | Oschersleben | 4 Std. | Deutschland | | 4 | 21.-22.08. | Pannonia-Ring | 4 Std. | Ungarn | | 5 | 19.-21.09. | Eurospeedway-Lausitzring | 8 Std. | Deutschland | | 6 | 02.-03.10. | Brno | 4 Std. | Tschechien |
03.10.2009 6. Lauf zum GEC in Brno-CZ - 3. Platz
Start: 4. Platz von 5 (Klasse II) 23. von 47. (Gesamt)
Ergebnis: 3. Platz von 5 (Klasse II) 24. von 47. (Gesamt)
Fastest Lap Klasse II: 2:14.319 - Best Lap Bosa-Racing: 2:17.808


21.09.2009 5. Lauf zum GEC auf dem Lausitzring - 3. Platz
Start: 4. Platz von 5 (Klasse II) 33. von 57 (Gesamt)
Ergebnis: 3. Platz von 5 (Klasse II) 19. von 57 (Gesamt)
Fastest Lap Klasse II: 1:50.508 - Best Lap Bosa-Racing: 1:53.734


2. Ravenol-Racing-Team II / 1. Platz Team-Motul-Endurance / 3. Platz Bosa-Racing


23.08.2009 4. Lauf zum GEC am Pannonia-Ring-H - 3. Platz
Start: 5. Platz von 6 (Klasse II) 19. von 22 (Gesamt)
Ergebnis: 3. Platz von 6 (Klasse II) 9. von 22 (Gesamt)
Fastest Lap Klasse II: 2:05.089 - Best Lap Bosa-Racing: 2:11.838



26.07.2009 3. Lauf zum GEC in Oschersleben-D - 4. Platz
Start: 6. Platz von 8 (Klasse II) 25. von 29 (Gesamt)
Ergebnis: 4. Platz von 9 (Klasse II) 19. von 35 (Gesamt)
Fastest Lap Klasse II: 1:37.350 - Best Lap Bosa-Racing: 1:38.152


09.05.2009 2. Lauf zum GEC in Brno-CZ - 2. Platz
Start: 5. Platz von 6 (Klasse II) 21. von 24 (Gesamt)
Ergebnis: 2. Platz von 6 (Klasse II) 10. von 24 (Gesamt)
Fastest Lap Klasse II: 2:17.676 - Best-Lap-Bosa-Racing: 2:17.719


19.04.2009 1. Lauf zum GEC in Most-CZ - 4. Platz
Start: 5. Platz von 5 (Klasse II) 25. von 29 (Gesamt)
Ergebnis: 4. Platz von 5 (Klasse II) 18. von 29 (Gesamt)
Fastest Lap Klasse II: 1:46.855 - Best-Lap-Bosa-Racing: 1:50.386

Geschafft: Bosa-Racing nach Zielanklunft. Vielen Dank an die tatkräftigen und freiwilligen Helfer.

| Lauf | Datum | Strecke | Distanz | Land | | 1 | 08.-11.05. | Eurospeedway | 8 Std. | Deutschland | | 2 | 30.-01.06. | Most | 4 Std. | Tschechien | | 3 | 19.-21.06. | Hungaroring | 4 Std. | Ungarn | | 4 | 23.-25.06. | Brno | 4 Std. | Tschechien | | 5 | 18.-20.07. | Oschersleben | 4 Std. | Deutschland | | 6 | 05.-07.09. | Most | 8 Std. | Tschechien | | 7 | 03.-05.10. | Brno | 4 Std. | Tschechien |
04.10.2008 7. Lauf zum GEC in Brno-CZ - 4. Platz
Start: ???
Ergebnis: 4. Platz von 5 (Klasse II) 29. von 41 (Gesamt)

Zum Saisonabschluss 2008 Gruppenfoto Bosa-Racing und Dekra-Endurance
Nach den Ereignissen in Most traf das Starterfeld nun in Brno zusammen, um den letzten Lauf zum GEC 2008 zu starten. Die Stimmung war natürlich noch immer bedrückt. Aber wie hat M. Monhoff vom betroffenen Team Münsterland-Racing-1 treffend gesagt: „ Ecki hätte gewollt, dass wir alle weiterfahren!“. So denne... Das Rennen verlief bei niedrigen Temperaturen gut und recht ereignislos, gemessen an anderen Veranstaltungen in 2008. Keine einzige Safetycar-Phase. Das Ergebnis mit Platz 4 kann sich sehen lassen. Damit haben wir uns einen guten 5. Platz im Gesamtklassement Klasse II gesichert.
07.09.2008 6. Lauf zum GEC in Most-CZ - 5. Platz
Start: 6. Platz von 8 (Klasse II) 26. von 32 (Gesamt)
Ergebnis: 5. Platz von 10 (Klasse II) 20. von 32 (Gesamt)

Nach Revision des Motors konnte der 6. Lauf zum GEC in Most, das zweite 8-Std.-Rennen der Saison, wieder mit der ZX6 gestartet werden. Das Training verlief nicht gut, entsprechend war das Resultat. Im Gegensatz zum Training begann das Rennen vielversprechend gut. Doch nach ca. 4:30 Std. überschlugen sich die Ereignisse. Ein fürchterlicher Unfall auf der Start/Ziel-Geraden mit Todesfolge für einen Fahrer und einen Streckenposten beendete das Rennen vorzeitig. Geschockt von den Ereignissen geraten Ergebnisse zur Nebensache....
20.07.2008 - 5. Lauf zum GEC in Oschersleben-D - 7. Platz
Start: 6. Platz von 13 (Klasse II) 26. von 40 (Gesamt)
Ergebnis: 7. Platz von 13 (Klasse II) 23. von 40 (Gesamt)
Fastest Lap Klasse II: 1:36.786 - Best-Lap-Bosa-Racing: 1:40.128
Aufgrund der noch unbekannten Ursache für den Motorschaden am Hungaroring musste auch der 5. Lauf zum GEC in Oschersleben mit der Ersatzmaschine gestartet werden. Das Training verlief erwartungsgemäß. Im Rennen machte der einsetzende Regen eine gute Platzierung zunichte. Beim Wechsel auf Regenreifen haperte es am Vorderrad. Endlose Minuten verstrichen. Mit drei Runden Rückstand nahm das Team die letzten 75 Minuten in Angriff. Ein paar Plätze konnten noch aufgeholt werden. Mehr als Platz 7 war aber nicht drin.
23.06.2008 - 4.Lauf zum GEC in Brno-CZ - 3. Platz
Entfernung von Hungaroring aus: ca. 370km Reisezeit: ca. 4:00 Std.
Startplatz 5 von 8 (Klasse II) 22 von 31 (Gesamt)
Ergebnis 3. Platz von 8 (Klasse II) 14. von 31 (Gesamt)
Wetter: Sonne bis 32 Grad
Fastest Lap Klasse 2: 2.13.789 - Best-Lap-Bosa-Racing: 2.19.371


Brno war, wie bereits erwähnt (siehe Berichte zum Hungaroring), die 2. Veranstaltung zum GEC während der Bike-Promotion-SPEEDWEEK. Da das Langstreckenrennen, der 4. Lauf zum GEC, bereits am ersten Tag der Veranstaltung stattfand, war wenig Zeit für die Abstimmung von Fahrer und Motorrad. Ok, man ist schon etliche Male in Brno gefahren, von einer neuen, unbekannten Strecke kann man eigentlich nicht sprechen, ABER: Die Strecke ist neu asphaltiert worden! Somit stellten sich die Fragen: Welche Fahrwerksabstimmung, welche Reifenmischung, welche Reifen mit Abstimmung XY halten die 4 Std. durch? Erste Gerüchte kursierten im Fahrerlager. Weiche Mischungen sind nach 30 Minuten hinüber, es muss mittel bis hart gefahren werden, Pirelli halten gar nicht, eher Bridgesstone usw..
 Die "helfende Hände" und Peter + Thomas von Dekra-Endurance nach Zielankunft
Aufgrund der technischen Probleme mit der ZX6 am Hungaroring und der noch unbekannten Ursache wurde Kontakt zu unserem Motorentechniker von FETTE-Mechanik aufgenommen. Die Ursache konnte allerdings nicht zweifelsfrei geklärt werden. Somit stellte sich die Frage: Riskiert man mit den Einsatz der ZX6 einen kapitalen Motorschaden und damit einen Ausfall oder setzen wir für das Rennen die GSXR ein? "Klärt Daheim in Ruhe die Ursache der Ölansammlung in der Airbox bei der ZX6. Jetzt ist es ev. noch ein kleiner Schaden!“ Die Entscheidung fiel für die Ersatzmaschine GSXR 750. Im Gegensatz zur ZX6 ist die GSXR wegen des Serienfahrwerks, des hohen Gewichtes und der 8 Jahre auf dem Buckel die „langsamere“ Maschine von beiden (was sich in den Rundenzeiten der freien Trainings immer wieder bestätigte), also kein Vorteil für das Rennen.
Die ersten Ergebnisse der freien Trainings: Die Strecke baut sehr hohen Grip auf. An manchen Stellen hat man das Gefühl, dass man auf Schienen fährt. Reifen und Asphalt bilden eine Einheit. Mit Knieschleifern sollte man vorsichtig umgehen. Drückt man zu sehr die Knieschleifer auf den Asphalt, reißt es einem das Knie nach hinten. Der Verschleiß von Knie- und Schuhschleifern ist enorm. Das Reifenbild war schockierend: Am Hinterreifen aufgerissene Flanken nach nicht mal 1:00 Std. Fahrzeit, auf der mittleren Lauffläche scheint der Reifen durchzudrehen! Der Vorderradreifen sieht beängstigend aus, als ob er über die Flanken rutscht! Alles keine guten Prognosen für das bevorstehende 4-Std.-Rennen. Also noch mal die Fahrwerksabstimmung überdacht und geändert. Viel Zeit blieb aufgrund des kurzen Zeitplans allerdings nicht. Am Nachmittag von 14:00 bis 18:00 Uhr sollte ja das Rennen bereits stattfinden. Diesmal bei nur 32 Grad Außentemperatur.

Der Start klappte auch dieses Mal ganz gut. Vom 22. Startplatz auf den 17. Platz nach Runde eins vorgefahren. Auf der schnellen und flüssigen Strecke ist man mit einer GSXR 750 oder 600er leichte Beute für die 1000er-Meute. Das Rennen selbst verlief fast ohne Zwischenfälle, bis auf einen: Zu spät wurden die Signale des Fahrers zum längst fälligen Boxenstop registriert. Kurz vor erreichen der Box ging aufgrund von Spritmangel der Motor aus. Glück gehabt! Tanken, Fahrerwechsel, Reifen sehen gut aus und weiter.
Während des Rennens lieferte sich das Team einen engen Kampf um den dritten Platz in Klasse II mit dem Team Münsterland-Racing-2. Vor dem letzten Boxenstop hatte Bosa-Racing einen Vorsprung von ca. 45 Sekunden. Die würden natürlich durch den Boxenstop mit Tanken aufgebraucht. Die Tankanlage passt bei der GSXR nicht vollständig auf den Tankstutzen. Somit musste langsam und vorsichtig getankt werden. Wertvolle Sekunden vergingen. Mit ca. 10 Sekunden Rückstand auf Münsterland-Racing-2 und ca. 30 Minuten vor Rennende nahm man die Verfolgung auf. Runde für Runde wurde der Rückstand reduziert und schließlich sogar 8 Runden vor Rennende überholt. Doch Münsterland-Racing-2 ließ sich nicht abschütteln, setzte zwei Runden vor Rennende noch mal zum Überholen an. Doch auf dem Bergaufstück vor der nächsten Kurve ging Bosa-Racing wieder vorbei und behielt bis zum Zielstrich mit 0.231 Sekunden Vorsprung den dritten Platz in Klasse II. „Zweizehntel“ nach einem 4-Std.-Rennen. Knapper hätte es nicht sein können. Vielen Dank an Münsterland-Racing-2 für den schönen Fight. Das erste Podium in dieser Saison für Bosa-Racing.
Zum Thema Reifen: Die Pirelli SuperCorsaPro, vorne 120-SC1, hinten 180-SC2, haben sehr gut durchgehalten. Kein Rutschen und für 4 Std. ein sehr gutes Laufbild. Der Vorderradreifen sieht aus, als ob er gerade 20 Minuten gelaufen wäre. Lediglich der Hinterradreifen zeigte scheinbar ein Durchdrehen/Rutschen auf der mittleren Lauffläche, das bereits im Training festgestellt wurde. Fazit: Mit einer guten Fahrwerks-Abstimmung ist das keine Reifenfrage!

20.06.2008 - 3.Lauf zum GEC am Hungaroring-H - 7. Platz
Entfernung: ca. 1070 km Reisezeit: ca. 13 Stunden
Startplatz 5 von 7 (Klasse II) 19 von 28 (Gesamt)
Ergebnis: 7. Platz von 7 (Klasse II) 21. Platz von 28 (Gesamt)
Wetter: Sonne bis 35 Grad
Fastest Lap Klasse II: 2.01.170 - Best Lap Bosa-Racing: 2.07.953

Die Veranstaltung am Hungroring-Ungarn, der 3. Lauf zum GEC, gehört zum ersten Termin der von Bike-Promotion einberufenen SPEEDWEEK (von Insidern auch „Eastweek“ getauft). Die zweite Veranstaltung der SPEEDWEEK sollte in Brno-Tschechien in direktem Anschluss stattfinden. Die Zusammenlegung schien zunächst vernünftig. Reisekosten und Zeit sparen. Für Bosa-Racing liegt Brno auf der direkten Route Hungaroring/Braunschweig. Doch die kurzfristigen Terminänderung, das Langstreckenrennen am zweiten Tag von drei der Veranstaltung am Hungaroring und am ersten Tag von drei in Brno sorgten für schlechte Stimmung bei den Teilnehmern. Bisher wurde die zwei Tage vor dem Langstreckenrennen als Training genutzt. Fahrer und Fahrzeug auf die Strecke abstimmen. Warum sollte jetzt das Rennen am ersten Tag stattfinden? Eine wirkliche Antwort oder Erklärung von Bike Promotion haben wir nicht erhalten...!
Das erste Mal trat das Team die weite Reise zum Hungaroring an. Die Route führte über Magdeburg-Leipzig-Dresden-Prag-Bratislava-Budapest durch vier Staaten: Deutschland-Tschechien-Slovakai und schließlich Ungarn. Aufgrund des Termins und der Entfernung musste das Team auf jegliche Helfer verzichten. Die Fahrer Florian Stasche und Holger Schilling waren somit auf sich alleine gestellt.
Wer davon aus geht, dass Strecken, auf denen auch Formel-1-Weltmeisterschaftsläufe ausgetragen werden, einen besonderen Standard bieten, der wird am Hungaroring herbe enttäuscht. Zudem fanden während der Veranstaltung rege Umbaumaßnahmen statt. Duschen nur im Container, Warmwasser Fehlanzeige, Toiletten unterster Schublade, das Wasser in den Boxen war abgestellt, Baufahrzeuge überall (auch in der Boxengasse!).
Die Strecke an sich ist in gutem Zustand und das Streckenlayout begeistert. Auch wenn man eigentlich von zwei Strecken sprechen muss. Der eine Teil: Breit und flüssig, der andere Teil schmal und mitten im Grünen gelegen, erinnert ehr an eine Landstraße durch einen Wald. Hinzu kommen einige unübersichtliche, schnelle Kurven, die „Blind“ zu fahren sind. Wer hier nicht weiß, ob es nach der Kuppe rechts/links/geradeaus geht, findet sich schnell abseits der Strecke wieder. Sturzzonen sind grundsätzlich vorhanden, teils asphaltiert (wegen F1), wenn auch an manchen Ecken etwas beunruhigend klein.

Besonders erwähnenswert sind noch die sehr aktiven Streckenposten. Auf keiner Veranstaltung habe ich so oft geschwenkte „Blaue Flaggen“ gesehen. Neben aktiv muss man auch attraktiv, weil nett an zu sehende weibliche Streckenposten, erwähnen. So manche Linie durch Kurve X wurde durch den Blick auf die Streckenpostin abgelenkt oder das Abwinken bei Zielankunft war auch eine Augenweide. Äh ja....kommen wir zum Rennverlauf.
Aufgrund der unbekannten und neuen Strecke gehen die Ergebnisse der freien sowie dem Zeittrainings in Ordnung. Eine vernünftige Fahrwerksabstimmung schien gefunden, Reifenbild OK. Bei bestem Wetter mit 35 Grad Außentemperatur, wurde das Rennen gestartet. Die Hitze war mörderisch. Der Start klappte mal wieder sehr gut. Von Startplatz 19 auf Platz 7 nach der ersten Runde, sehr schön. In der 7. Runde allerdings trat plötzlich ein Leistungsverlust auf und zog ein sehr frühen, unplanmässigen Stop mit langen Aufenthalt in der Box nach sich. Öl war an noch unbekannter Stelle auf den heißen Motor gelaufen und hatte entsprechende Rauchfahnen verursacht. Letztlich war, wie auch immer, Öl in die Airbox gekommen und von dort auf den Motor getropft. Die Airbox und alle verunreinigten Teile am Motorrad wurden kurz und gründlich gereinigt, alles wieder zusammengebaut und zunächst vorsichtig weitergefahren. Nach einigen Runden schien wieder alles OK. Es trat kein Öl mehr aus und die Leistung schien auch wieder da zu sein. Allerdings war das Team durch diese Aktion an das Ende des Feldes zurückgeworfen und eine gute Platzierung verloren. Immerhin überquerten wir nicht als Gesamtletzter die Ziellinie.

01.06.2008 - 2. Lauf zum GEC in Most-CZ - 4. Platz
Entfernung ca. 450 km - Anreise ca. 4 - 5 Std.
Startplatz 4 von 9 (Klasse 2), 20 von 33 (Gesamt)
Wetter: Sonne bis 30 Grad
Fastest Lap Klasse 2: 1:45.998 - Best Lap Bosa-Racing: 1:50.402
Gute Nachricht: Die Strecke wurde neu asphaltiert. Schlechte Nachricht: Leider nicht komplett und die Streckenführung wurde geändert. Statt der „Schisser-Schikane“ Ende Start/Ziel eine Brems-Schikane mit einer 90 Grad Rechts- gefolgt von einer 120 Grad Linkskurve. Die alte Streckenvariante gehört wohl endgültig der Vergangenheit an (leider). Gerüchten zufolge soll die Strecke im Bereich Start/Ziel und Fahrerlager für 2009 komplett umgebaut werden. Daher wurden wohl die betreffenden Streckenabschnitte nicht neu asphaltiert.
Der Wechsel zwischen neuem und altem Asphalt stellte besondere Anforderungen an die Fahrwerksabstimmung. Auf der einen Seite reichlich Grip ohne Bodenwellen auf der andere die für Most bekannte aspahltierte Cross-Strecke mit Schlägen und Unruhen im Fahrwerk.
Die Trainings verliefen ohne große Zwischenfälle. Startplatz 20 von 33, bzw. Platz 4 von 9 in Klasse 2 mit einer 600er war gut. Einzig die KTM-DUKE-Battle verteilten zum Ärger aller folgenden Trainings-Gruppen regelmäßig, sturzbedingt Öl auf der Strecke. Hier scheint es an Erfahrung und Disziplin zu mangeln... Das GEC-Starterfeld mit „nur“ 33 Teams gibt allerdings auch zu denken. Da waren auch schon mal mehr Teams am Start. Mit 1:42er Rundenzeiten (neue Streckenvariante!) ist das Niveau allerdings verdammt hoch.
Trotz aller Bedenken bezüglich der neuen Brems-Schikane kam das GEC-Feld (fast) ohne Ausrutscher durch die neue Brems-Schikane. Vereinzelten Teilnehmern kam das Öl + Bindemittel in der ersten Kurve in die Quere Herkunft: KTM-DUKE-Battle. Das Rennen verlief bis auf wenige Zwischenfälle relativ ruhig. Keine einzige Safety-Car-Phase. Die hohen Temperaturen von fast 30 Grad machten wohl allen Teilnehmern zu schaffen. Step by Step arbeitet sich das Team nach vorne, lag zwischenzeitlich auf dem 13. Gesamtrang. Gegen Ende des Rennens machte Petrus es noch mal spannend. Bedenklich dunkle Wolken zogen auf. Die Wettervorhersage für Sonntag-Nachmittag kündigte zudem Gewitter und Regen an. Im 50km entfernten Dresden tobte zur gleichen Zeit ein Unwetter. Doch bis auf ein paar Tropfen hielt sich Petrus zurück. Glück gehabt. Gesamt 17.er und Platz 4 in Klasse 2 ist ein super Ergebnis.
11.05.2008 - 1. Lauf zum GEC am Lausitzring - Ausfall
Entfernung ca. 340 km - Anreise ca. 4 Std.
Startplatz 7 von 13 (Klasse 2), 21 von 37 (Gesamt)
Wetter: Sonnig bis 25 Grad
Fastest Lap Klasse 2: 1:49.937 - Best Lap Bosa-Racing: 1:54.077
Das erste Event im Jahr wird immer mit großer Spannung erwartet. Welche Teams treten mit welchen Fahrern und Material an. Bei uns hat sich da nichts geändert. Fahrerpaarung Florian Stasche und Holger Schilling auf Kawasaki ZX6, Baujahr 2003, unserem letztjährigem Motorrad. Da sich kein dritter Fahrer für das 8 Std. Rennen ergeben hat, werden wir versuchen, das Rennen mit zwei Fahrern zu absolvieren. Drei Tage Training sollten uns auf die große Aufgabe vorbereiten.
Die Beschaffenheit der Strecke wird von Jahr zu Jahr schlechter. Begonnen mit der Fahrwerksabstimmung von Oschersleben hat´s uns auf den Bodenwellen fast die Zähne ausgeschlagen. Die Trainings verliefen schon fast wieder in gewohnter Manier. Einzig bei der Kalkulation der Spritmengen schienen wir ein wenig außer Übung zu sein. So mussten wir uns am Ende des Zeittrainings ohne Sprit zurück schleppen lassen. Vielen dank noch Mal an JOS-Motorsport. Startplatz 21 von 37, Platz 7 von 13 in Klasse 2 ist ok.
Der Start zum 8-Std-Rennen war super. Von Platz 21 auf 5 vorgefahren (beim Warm-Up-Start sogar erster). Erwartungsgemäß wurden wir im Laufe des Rennens nach und nach im stark besetzten 1000er Feld mit der 600er zurück gereicht. Vor dem ersten Boxenstopp lag das Team allerdings immer noch auf Platz 18. Allerdings kündigten sich bereits während des ersten Turns Getriebeproblem an. Der dritte Gang lief sich beim Runterschalten nicht einlegen. Es dauerte einige Runden, bis man sich als Fahrer an die geänderten Randbedingungen gewöhnt hatte. Manche Kurve musste, je nach dem, statt im dritten im vierten oder zweiten Gang gefahren werden. Diese Fahrweise war den Rundenzeiten nicht förderlich. Trotzdem konnte konstant 1:56 gefahren werden. Ohne die Getriebeprobleme wäre sicherlich 1:53 möglich gewesen. Es kam allerdings noch schlimmer. In Turn 4 schien der Hinterradreifen seinen Dienst zu quittieren. Besonders Linkskuren beim Rein- und Rausfahren wurden immer schwieriger. Immer öfter stand die Maschine quer. Die Rundzeiten wurde immer schlechter. Beim vorzeitigen Boxenstopp zeigte sich dann die Ursache: Ölverlust. Das Öl tropfte von Schwinge, Felge und Reifen. Wir rutschten auf unserem eigenen Öl. Ein Wunder, dass niemand gestürzt ist!
Nach kurzer Analyse war der Verursacher gefunden: Ein Getriebewelle drückte sich durch das Motorgehäuse nach draußen. Motoröl tropfte auf Ritzel und Kette. Die Kette schleuderte das Öl nach hinten, u. a. auf den Hinterradreifen. Ein vor Ort Reparatur war nicht möglich. Damit war das Rennen nach 3:45 Std. von 8 Std. für uns beendet. Null Punkte. Ärgerlich. Postion 5 wäre möglich gewesen.
Für Most ist dann wohl ein großer „Seerrvice“ fällig.

| Lauf | Datum | Strecke | Distanz | Land | | 1 | 12.05. | Magny Cours | 4 Std. | Frankreich | | 2 | 27.05. | Eurospeedway | 8 Std. | Deutschland | | 3 | 16.06. | Pannonia | 4 Std. | Ungarn | | 4 | 07.07. | Brno | 4 Std. | Tschechien | | 5 | 28.07. | Oschersleben | 4 Std. | Deutschland | | 6 | 09.09. | Most | 8 Std. | Tschechien | | 7 | 07.10. | Brno | 4 Std. | Tschechien |
06.10.2007 - 7. Lauf zum GEC in Brno/CZ - 8. Platz
Entfernung ca. 670 km - Anreise ca. 6-7 Std.
Wetter: Wechselhaft bis sonnig, max. 12 Grad
Startplatz 9 von 16 (Klasse 2) 38 von 64 (Gesamt)
Fastest Lap (Klasse 2): 2:15.397 - Best Lap 2:21.578
Entgegen der Vorhersagen präsentierte sich das Wetter am Wochenende von der schönen Seite. Am Freitag wurde gar die 20-Grad-Marke überschritten. Dafür war es am Renn-Samstag um einiges kühler, aber für das Langstreckenrenn durchaus angenehme Temperaturen.
Das internationale Starterfeld von 64 Teams zeigt deutlich, dass sich der GEC zu Recht zu den etablierten, internationalen Veranstaltungen zählen darf. Teilnehmer aus Dänemark, Norwegen, Luxemburg, Russland, Tschechien, Slowakei, Österreich und Spanien waren am Start.
Merkwürdigerweise starteten in Klasse 2 nur deutsche Teams!?
Nach den ereignisreichen, letzten Veranstaltungen in Oschersleben und Most war es in Brno "fast" etwas langweilig. Dennoch garantierte die hohe Teilnehmerzahl ein abwechselungsreiches und spannendes Rennen in allen Klassen.
Bis auf eine Safetycar-Phase wegen Sturzes und kapitalem Totalschadens waren keine weiteren Unterbrechungen notwendig. Zeitstrafen und andere Korrekturen waren nach dem Rennen scheinbar nicht notwendig.
Die Boxenstopps wurde routinemäßig absolviert. Keine besonderen Vorkommnisse. Lediglich die Reifen ließen nach ca. 3 Std. rapide nach. Trotzdem lief das Team nach 4 Std. mit nur 3 Runden Rückstand auf den Führenden der Klasse 2 auf einem guten 8. Platz ins Ziel ein.
Nach dem Desaster von Most und den entgangenen (doppelten-) Punkten für einen 5. Platz war hier keine Verbesserung im Gesamtklassement zu erwarten. So blieb es beim 9. Gesamtrang.
Trotzdem vielen Dank an die Organisatoren vom GEC, an BIKE-PROMOTION für erstklassige Veranstaltungen und allen Teams für eine schöne, ereignisreiche und spannende Saison 2007.
"Es war uns eine Ehre"
Auf eine noch bessere Saison 2008.......
09.09.2007 - 6. Lauf zum GEC in Most/CZ - Ausfall durch Sturz
Entfernung ca. 450 km - Anreise ca. 4 - 5 Std.
Wetter: Stark bewölkt, wenig Sonne, windig, Regen, max. 16 Grad
Startplatz 8 von 11 (Klasse 2), 31 von 40 (Gesamt)
Fastest Lap Klasse 2: 1:40.184 - Best Lap Bosa-Racing: 1:44.190
Die fast einmonatige Pause nach dem letzten Lauf in Oschersleben wurde wie geplant genutzt, um der Kawasaki eine von Fette-Mechanik überarbeiteten, frischen Motor einzubauen. Der aktuelle Motor hatte ein 8- und vier 4-Std. Rennen sowie diverse Trainings auf dem Buckel. Damit war die Lebenserwartung eigentlich schon überschritten. Auch wollte das Team nicht das Desaster mit Motorschaden nach 5 1/2 Std. aus dem letzten Jahr wiederholen.
In mehrstündiger Prüfstandarbeit wurde eine solide Grundabstimmung via PowerComannder hergestellt. Alles im Rahmen des Regelements und weniger bedacht auf Leistung sondern auf Fahr- und Haltbarkeit. An dieser Stelle noch mal vielen Dank für die hervorragende Arbeit von Fette-Mechanik.
Gestärkt mit neuem Motor und einem dritten Fahrer, Frank Göhrig, Leihgabe vom Team V60-Mille, nahm das Team um die Stammfahrer Florian Stasche und Holger Schilling den 6. Lauf zum GEC in Most/CZ in Angriff.
Die freien Trainings verliefen zunächst gut. Einzig das fahrwerk zeigte auf der Buckelpiste in Most ungeahnte Schwächen. Die Anwesenheit eines ZUPPIN-Technikers wurde genutzt, um ÖHLINS-Gabel und -Federbein zu optimieren. Vielen Dank an "SEPP" von ZUPPIN für die erstklassige, abendliche Arbeit. Das Fahrwerk hat noch nie so gut funktioniert! Sehr gutes Feedback und Dämpfungsreserven in allen Lebenslagen, egal ob im nassen oder trockenem.
Ein Zwischenfall im freien Training ohne Gruppenenteilung am Samstag Morgen hatte das Rennwochenende für unseren Fahrer Holger Schilling fast beendet. Ende Start/Ziel sortierte sich ungewohnt langsam eine fünfer Gruppe durch die (Schisser-)Schikane. Unser Fahrer schloss mit normaler Geschwindigkeit auf die Gruppe auf und wurde von der geringen Geschwindigkeit der Gruppe überrascht. Ein abruptes Bremsmanöver führte zu einem Stoppie auf dem Vorderrad mit quer stehendem Heck (bei 200 km/h) und endete mit Motorrad- und Körperkontakt, aber ohne Sturz aller Beteiligten. Gott sei Dank wurde niemand ernsthaft verletzt. Es blieb bei einigen Materialschäden am eigenen und Fremdmotorrad ohne weitere Folgen. An dieser Stelle möchte sich unser Fahrer für die Aktion bei allen Beteiligten, u. a. Stracke-Racing-Team, entschuldigen.
Das Zeittraining zum GEC verlief dann ohne weitere Zwischenfälle. Startplatz 8 in einer sehr starken Klasse 2 ist OK.
Sonnatg früh begann es kräFtiger zu regnen. Für den Start um 09:45 Uhr musste also auf Regenreifen umgerüstet werden. Der Start klappte dieses Mal eigentlich nicht schlecht. Nach der ersten Runde wurde das Team auf Platz 22 (von Startplatz 31) gelistet, Platz 9 in Klasse 2.
Allerdings konnte zu Beginn des Rennens nicht die erwarteten Zeiten gefahren werden. Das Team fiel zurück und handelte sich so gleich zu Beginn einen Rückstand ein. Zudem musste Fahrer Florian Stasche unplanmäßig bereits in Runde 15 an die Box und an Fahrer Frank Göhrig übergeben. Die Regenkombi saß zu eng und sorgte für Durchblutungsstörungen am linken Arm. Auf Platz 36 Gesamt und Platz 10 in Klasse 2 wurde das Rennen fortgesetzt.
In Runde 19 war das Safetycar das erste Mal auf der Strecke. Im Laufe des Rennens von 8 Std. folgte nur noch eine einzige Safetycar-Phase. Ein zeichen für die das vernünftige Verhalten aller Teilnehmer auf der Strecke. Man denke nur an die 4 Std. von Oschersleben mit 10 Safetycar-Phasen! Trotzdem wurde ordentlich am Kabel gezogen und beachtliche Zeiten gefahren.
Im weiteren Verlauf des Rennens klarte das Wetter auf. Die Strecke trocknete aber nur langsam und teilweise ab. So musste noch bis Runde 75 auf Regenreifen gefahren werden. Dabei war die Start/Zielgerade schon lange trocken, die Spitzkere aber noch sehr nass. Der Regenhinterradreifen überlebte bei diesen Verhältnissen nur knapp.
Während der halb-trocken/nass-Bedingungen holte das Team mit Fahrer Holger Schilling Stück für Stück auf. Diese Bedingungen ware wie geschaffen für eine 600er. Sanfte, kontrollierbare Power war gefragt. Die 1000er BigBikes konnten unter diesen Umständen einfach nicht früh genug ans Gas gehen. Also wurde ausgebremst und überholt was das Zeug hielt. In Runde 60 lag das Team bereits auf dem 26 Platz Gesamt und Platz 5 in Klasse 2!
Die weiteren Boxenstopps mit Reifenwechsel, Tanken und Öl nachfüllen verliefen reibungslos. Vielen Dank an dieser Stelle an die Boxencrew für die hervorragende Arbeit.
In Runde 165 wurde auf Platz 22 Gesamt und Platz 5 in Klasse 2 für den vorletzten Turn gestoppt und an Fahrer Frank Göhrig übergeben. Leider wurde er in Rude 202 Opfer einer rüden Ausbremsaktion vom Racing-Team-Brandenburg. Beide Maschinen berührten sich und unser Fahrer kam zu Sturz.
Da die Streckenposten eine selbstständige Rückkehr verweigerten und der Sturz auf der Außenseite der Strecke passierte, konnte die Maschine nicht geborgen und an die Box transportiert werden. Die üblichen Schäden hätten nach einem kurzen Check durchaus repariert werden können und das Rennen wieder in Angriff genommen werden. Doch leider war nach 6:40 Std das Rennen für das Team in aussichtsreicher Position beendet.
Somit keine (doppelten) Punkte und im Gesamtklassement auf Platz 9 zurückgefallen. Wären wir auf Platz 5 ins Ziel gekommen, wäre der 6. Gesamtrang sicher gewesen. Vielen Dank an das Racing-Team-Brandenburg....
28.07.2007 5. Lauf zum GEC in Oschersleben - 5. Platz
Bosa-Racing und Team V60 nach Zielankunft in Oschersleben
Entfernung ca. 110 km - Anreise ca. 1,5 Std.
Wetter: Wechselhaft mit kräftigen Schauern, ca. 22 Grad
Startplatz: 13 von 19 (Klasse 2) 49 von 58 (Gesamt)
Fastest Lap Klasse 2: 1:41.496 - Best Lap Bosa-Racing: 1:44.574
Kurzform: Chaos Rennen, ca. 10 Safetycarphasen, eine Rennunterbrechung!
Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag kündigte die Natur ihr geplantes, wechselhaftes Wetter für das Wochenende an. Mal wieder ein Zeittraining im Regen.
Kurz vor Start dann noch Mal ein kräftiger Schauer und anschließend Sonne. Mit welchem Reifen jetzt starten? In welchem Zustand ist die Strecke bzw. die einzelnen Streckenabschnitte? Ist es zu nass für Slicks oder profilierte Rennreifen oder zu trocken für Regenreifen?
Das Team entscheid sich für Regenreifen. Doch die Kunde des Startfahrers Florian Stasche, nach der Fahrt zur Startaufstellung, verhieß nichts Gutes: "Ideallinie trocken, außer Start/Ziel. Komme in 3-4 Runden rein". Haben wir die Reifenwahl verwachst? Einige Teams kehren nach den zwei Warm-Up-Laps in die Box zum Reifenwechsel auf Slicks.
Ok, erst mal los auf Regenreifen, dann schauen, was sich ergibt. Nach drei Runden ergab sich auch was: Ein kräftiger und anhaltender Regenguss. Doch wir waren ja auf Regenreifen unterwegs und musste nicht in die Box zum Wechseln. Begünstig durch die Bedingungen, fuhren wir bis zum ersten Boxenstopp in Runde 41 (!) in den TOP 10, zeitweise auf Platz 8 im Gesamtklassement und Platz 4 in der Klasse 2. Super!
Bedingt durch den Regen und teilweise üble Stürze wurde die Rennleitung von BikePromotion gezwungen, nach ca. 1:40 Std. das Rennen zu unterbrechen, um an diversen Stellen großflächige Verunreingungen mit der Kehrmaschine beseitigen zu lassen. Das hatten wir auch nocht nicht: Das Safetycar fing das Feld ein und stoppte auf der Start/Zielgeraden. Nach ca. 20 Minuten Unterbrechung wurde das Rennen mit einem fliegenden Start hinter dem Safetycar wieder aufgenommen.
Bis dahin hatten wir noch keinen Boxenstopp absolviert. Unser Startfahrer Florian Stasche war im ersten Turn für ca. 2 Std. (incl. 20 Minuten Unterbrechung) unterwegs! Natürlich begünstig durch das Wetter, da im Regen ein sanfter Fahrstill gefragt ist und dadurch wesentlich weniger Sprit verbraucht wird.
Beim ersten Boxenstopp wurde dann auch auf Trockenreifen Metzeler Rennsport gewechselt, da mittlerweile die Sonne schien und die Ideallinie bereits trocken war. Leider musste der zweite Fahrer, Holger Schilling, nach 6 Runden noch Mal an die Box geordert werden. Beim Hinterradwechsel wurde von ihm selbst eine Distanzhülse übersehen! Die Boxencrew musste alle Mittel der erlaubten Boxensignale anwenden, um den Fahrer zu signalisieren. Kommentar vom Fahrer: "Wer denkt auch schon an ein Boxensignal, wenn man gerade rausgefahren ist und im Fight mit anderen Piloten ist. Überlicherweise kommt erst ein herbei geflehtes Boxensignal, wenn man gegen Ende des Turns selber kurz davor ist, entkräftet vom Moped zu fallen!" An dieser Stelle vielen Dank für den vereinten Einsatz der Boxenmannschaft. Das hätte auch anders ausgehen können!
Die Bedingungen im zweiten Turn waren aufgrund der abtrocknenden Strecke aber nicht einfacher. Diverse kritische Stellen z. B. Ende Start/Ziel, dreifach-Links, Schikane, Einfahrt Shell-S waren weiterhin nass und boten zur Vorsicht. Die nächste Safetycarphase ließ auch nicht lange auf sich warten. Langsam trocknete die Strecke für die letzte Stunde des Rennens ab.
Der letzte Boxenstopp klappte planmäßig (nur Tanken und Fahrerwechsel). Die Zieldruchfahrt erfolgte, wie sollte es auch anders ein, hinter dem Safetycar.
Endergebnis diese "Chaos"-Laufes: 5. Platz in Klasse 2, 26. Platz von 58 im Gesamtklassement, 10 Safetycarphasen, ein Rennabruch, 14 Teams ohne Zielankunft, 4 Teams nicht gestartet, 10 x 1 Strafrunde wegen Überholens unter Gelb u. ä., eine Disqualifikation!
Ein ereignisreiches Wochenende!
16.07.2007 3. Lauf zum GEC auf dem Pannonia-Ring - 8. Platz
Entfernung ca. 1060 km - Anreise ca. 12 Std.
Wetter: Sonne, teils bewölkt. ca. 33 Grad
Startplatz: 9 von 12 (Klasse 2), 31 von 39 (Gesamt)
Fastest Lap: - Best Lap 2:14.11
Bosa-Racing - Fahrer Holger Schilling und Florian Stasche und die Boxen Crew nach dem Rennen
Der Pannonia-Ring in Ungarn ist bekannt für seinen besonderen Charakter. Entweder man liebt oder man hasst ihn. Im Vergleich zu anderen Strecken ist hier die Ideallinie wesentlich schwieriger zu erfahren.
Auf der kurvenreichen Strecke ist der PS-Vorteil der 1000er deutlich geringer. Allerdings betrifft das auch das Überholen von leistungsstärkeren Maschinen. Man könnte mit einer 600er eigentlich schneller fahren, kommt aber an den 1000er nicht vorbei und ruiniert sich somit seinen Rundenzeiten. So geschehen im Zeittraining und mehrfach im Rennen.
Um 16:00 Uhr, bei ca. 32 Grad, wurde der 3. Lauf zum GEC am Pannonia-Ring gestartet. Der Start klappte relativ gut. So konnten gleich ein paar Plätze gutgemacht werden. In Runde drei fuhr das Safetycar zum ersten Mal auf die Strecke. Nach dem Restart hing unser Fahrer für mehrere Runden hinter einer 1000er fest (wie oben beschrieben). Bei freier Strecke konnten sofort bessere Rundenzeiten gefahren werden.
Die teils rutschige Strecke forderte aber ihre Opfer. So waren in der ersten Phase des Rennens ständig irgendwo "Gelbe Flaggen" zu sehen. Die Hitze tat ihr übriges. Von hier aus Gute Besserung an alle Sturzopfer.
Die Boxenstopps klappten hervorragend. Von technischen Problemen blieb das Team dieses Mal verschont.
Zum Ende des Rennens erschwerte die tief stehende Sonne die Bedingungen. Brems- und Einlenkpunkte bekamen neue Dimensionen...
Mit dem erreichten 8. Platz im dichten und zahlreichen Starterfeld der Klasse 2 kann das Team sehr zufrieden sein. Eine deutliche Steigerung zum letztem Jahr ist zu erkennen. Auf nach Brno - zum 4. Lauf zum GEC....
28.05.2007 2. Lauf zum GEC am Lausitzring - 8. Platz
Lausitzring 2007 - Bosa - Racing steht auf Pole Position
Entfernung: ca. 340 km - Anreise ca. 4 Std.
Wetter: Sonnig teils bewölkt, ca. 25 Grad, mit Gewitterschauer
Startplatz 1 von 18 (Klasse 2), 1 von 39 (Gesamt)
Fastestlap: 1:54.038 - Best Lap 1:58.110
Die Wettervorhersagen versprachen für das Wochenende nicht Gutes: Gewitter und Regen! Das Zeittraining sowie der Rest der Veranstaltung am Samstag Nachmittag musste dann auch wegen eines Unwetters abgesagt werden. Die Strecke wäre zwar größtenteils befahrbar gewesen, jedoch stand an einigen Stellen der Strecke das Wasser knöcheltief und die Sturzzonen verwandelten sich in Seenplatten. Die Sicherheit aller Beteiligten geht nun mal vor!
Also entschied die Rennleitung die Startaufstellung notgedrungen auszulosen und Bosa-Racing bekam den Hauptpreis: Startplatz 1 - Pole Position! Noch mal vielen Dank an die Glücksfee - Micha - von Bike Promotion. Allerdings war klar, dass der Startplatz mit einer 600er gegen die Armada der 1000er nicht lange zu halten ist. Trotzdem klappte der Start hervorragend und bis Turn 4 konnte die Pole Position gehalten werden - was bei einem Langstreckenrennen von 8 Std. Dauer ein unwichtige Rolle spielt - wie sich auch noch zeigen sollte....
Aufgrund der ausgefallenen Trainings konnte keine wirkliche Fahrwerksabstimmung erarbeitet werden. Im Laufe des Rennens musste wegen frühzeitigem Verschleiß drei Mal der Hinterradreifen gewechselt werden. Nach jeweils ca. 1:30 Std. war der Hinterradreifen am Ende. Danach war nur noch Rumrutschen angesagt und die Rundenzeiten gingen in den Keller.
Hinzu kam ein kurzer, aber kräftiger Gewitterschauer und die Strecke war für ca. 45 Minuten nur mit Regenreifen befahrbar. Bei langsam abtrocknender Piste musste auch noch ein Satz Regenreifen aufgebraucht werden. Immerhin blieb es bei dem einzigen Regenschauer. Bei den Wettervorhersagen kann man da doch von Glück reden. Trotzdem fielen einige Teams den schwierigen Verhältnissen zum Opfer.
Mit nur zwei statt der üblichen drei Fahrern wurde letzlich der 8 Platz in Klasse 2 eingefahren. Mit weniger Reifenwechsel und einem dritten Fahrer wäre vermutlich mehr möglich gewesen. Trotzdem haben die Fahrer Schilling und Stasche sowie das Team an und in der Box hervorragende Arbeit geleistet. Mit der Platzierung verbessert sich Bosa-Racing auf den 8.Gesamtrang in Klasse 2. Bravo!
Lausitzring - Florian Stasche in direktem Kampf um die Plätze
Lausitzring - Holger Schilling
Boxenstopp am Lausitzring
Lausitzring - Holger Schilling bei Regenfahrt
12.05.2007 1. Lauf zum GEC in Magny Cours - 12. Platz

Bosa-Racing, Fahrer Holger Schilling und Florian Stasche, nach dem 1. Lauf zum GEC in Magny Cours
Entfernung: ca. 1.100 km - Anreise je nach Strecke 10 - 12 Std.
Wetter: Ca. 18 Grad wechselhaft, aber trocken
Startplatz: 7 von 13 (Klasse 2), 40 von 53 (Gesamt)
Fastest Lap: 1:54.809 - Best Lap: 1:59.645
Mit Spannung wurde das erste Aufeinandertreffen der GEC-Teams in der Saison 2007 erwartet. Mit Startplatz 7 hat sich das Team recht ordentlich geschlagen. Der Start klappte hervorragend. Zu Beginn des 4 Std.-Rennens konnte der 6. Platz in Klasse 2, bzw. der 21. Gesamtrang, gehalten werden. Zur Halbzeit des Rennens kündigten Zündaussetzer Elektrikprobleme an. Damit war der 6. Platz im dichten Feld der Klasse 2 nicht mehr zu halten. Ein kleiner Ausrutscher im letzten Drittel warf das Team endgültig auf den letzten Platz im Feld zurück. Aufgrund der Ereignisse kann man aber mit dem 12. Platz in Klasse 2 und dem 39. im Gesamtklassment zufrieden sein.
Magny Cours - Holger Schilling
Magny Cours -Florian Stasche
Magny Cours -Holger Schilling auf GSXR 750

| Lauf | Datum | Strecke | Distanz | Land | | 1 | 28.05. | Eurospeedway | 4 Std. | Deutschland | | 2 | 11.06. | Hockenheim | 4 Std. | Deutschland | | 3 | 08.07. | Pannoniaring | 4 Std. | Ungarn | | 4 | 16.07. | Oschersleben | 3 Std. | Deutschland | | 5 | 10.09. | Most | 8 Std. | Tschechien | | 6 | 01.10. | Brno | 4 Std. | Tschechien |
10.09.2006 Most-CZ, 5. Lauf zum GEC, 8-Std.-Rennen, Ausfall
Die Zielankunft wird gebührent gefeiert!
Entfernung: ca. 400 km - Anreise (mit Anhänger) ca. 6 Std.
Streckenlänge: ca. 4,148 km
Wetter: 22 Grad - trocken
Startplatz: 13 von 13 (Klasse 2)
Fastest Lap: 1:39,982 - Best-Lap:1:44,907
Das Zeittraining wurde wohl etwas zu entspannt angegangen. Die Qualifikation war nie gefährdet jedoch der letzte Startplatz in Klasse 2 - "das geht auch besser"!. Innerhalb der ersten Runden wurde zügig die gewohnte Hackordnung hergestellt. Die Fahrerpaarung Stasche/Tomic/Schilling arbeitete sich Platz für Platz bei bestem Wetter und Streckenverhältnissen nach vorne.
Die Boxenstopps klappten hervorragend. Einzig in der Ermittlung des Kraftstoffbedarfs hat sich wohl ein Kalkulationsfehler eingeschlichen. So musste der ein oder andere Stopp vorgezogen werden. Aber auch das wurde während des Rennens korrigiert.
Nach der ersten Stunde lag das Team auf Platz 7, nach vier Stunden auf Platz 5. Nach fünf von acht Stunden war dann überraschend Schluss. Der Motor überhitzte und die Zylinderkopfdichtung gab auf. Der zweite Ausfall diese Saison aufgrund von technischen Problemen. Kurios: Bisher ist das Team noch nie wegen eins Fahrfehlers oder Sturzes ausgeschieden. Hoffen wir, dass das auch weiterhin so bleibt - die Technik bekommen wir auch noch in den Griff und dann.... Auf nach Brno!
16.07.2006 Oschersleben, 4. Lauf zum GEC, 3-Std.-Rennen, 5. Platz
Entfernung: ca. 80 km - Anreise (mit Anhänger) ca. 1:30 Std.
Streckenlänge: ca. 3,667 km - 12 Kurven (7 rechts, 5 links)
Startplatz: 6 von 15 (Klasse 2) - im Ziel: Platz 5 Fastest-Lap: 1:38.515 - Best-Lap: 1:42.036
Um nach dem Ausfall am Pannonia-Ring überhaupt am vierten Lauf teilnehmen zu können, wurde kurzfristig ein neuer, gebrauchter Motor organisiert und eingebaut. Die Suche nach der Ursache und der Austausch von vermeintlich defekten Teilen wäre in vier Tagen kaum zu realisieren gewesen. An dieser Stelle vielen Dank an die Mitarbeiter von PMS-Recycling und POPKO-Motorsport für ihre Hilfe.
Traditionsgemäß wird das Langstreckenrennen in Oschersleben von vielen Teams genutzt, die auch den 24-Std.-WM-Lauf, die SPEEDWEEK, bestreiten. Entsprechend nahmen insgesamt 66 Teams den vierten Lauf zum GEC in Angriff.
Von Startplatz 6 von 15 (Klasse 2) wurde gestartet. Die erste von insgesamt drei Safety-Car-Phasen musste bereits in Runde 15 eingelegt werden. Das große Starterfeld, die kurze Strecke und die hohen Temperaturen forderten ihren Tribut. Trotzdem waren bis auf wenige Ausnahmen alle Teilnehmer stets fair und korrekt zueinander.
Das Team arbeitete sich kontinuierlich nach vorne und lag zwischenzeitlich auf dem dritten Rang. Beim zweiten von insgesamt vier Fahrerwechseln wurde austretendes Gabelöl am rechten Tauchrohr der Vorderradgabel entdeckt. Damit begründen sich auch die gegenüber dem Vorjahr hohen Rundenzeiten. Schlägt der "Technik-Teufel" wieder zu?
Da keine direkte Sturzgefahr bestand, wurde mit verringertem Tempo weitergefahren. Der aktuell vierte Platz war damit nicht mehr zu halten. Mit zwei Runden Rückstand auf den Führenden und 29 Sekunden Vorsprung, konnte der fünfte Platz ins Ziel gerettet werden.
08.07.2006, Pannonia-Ring-H, 3. Lauf zum GEC, 4-Std.-Rennen, Ausfall
 16:00 Uhr Start zum 3. Lauf
Entfernung: ca. 1040 km - Anreise (mit Anhänger) ca. 14 Std.
Streckenlänge: ca. 4,740 km - 15 Kurven (10 rechts, 5 links)
Startplatz: 4 von 6 (Klasse 2) - Not Finished Fastest-Lap: 2:07.085 - Best-Lap: 2:10.164
Bei schönstem und heißem Wetter wurde der dritte Lauf zum GEC auf dem kurvenreichen Pannonia-Ring gestartet. Das Team tart zum ersten Mal hier an. Daher waren die ersten Runden im Training wenig aussagekräftig. Von Startplatz 4 von 7 (Klasse 2) wurde gestartet. Im Rennen konnten die Rundenzeiten erheblich verbessert werden. Zwischenzeitlich lag das Team bereits auf dem dritten Platz.
Leider kündigten sich bereits im Zeittraining technische Probleme im Getriebe an, die vor Ort und kurzfristig nicht zu beheben waren. Letztlich streikte das Getrieb im dritten Gang und zwang nach halber Distanz auf Platz vier liegend zur Aufgabe. Mit dem vierten Platz im Rennen hätte der dritte Gesamtrang sichergestellt werden können.
11.06.2006 Hockenheim, 2. Lauf zum GEC, 4-Std.-Rennen, 8.Platz
Fahrer Florian Stasche in Hockenheim
Das Team trat zum ersten Mal in Hockenheim an und musste den fahrerisch anspruchsvollen Kurs zunächst einmal kennen lernen. Entsprechend "durchschnittlich" waren die Rundenzeiten. Ein Sturz im freien Training blieb ohne große Folgen. Die üblichen Schäden konnten schnell repariert oder ersetzt werden. Allerdings löste sich während des Zeittrainings der Schalthebel und verhinderte somit eine bessere Platzierung. Grundsätzlich war die Qualifikation nie in Gefahr. Schon beim Start wurden die ersten Plätze gut gemacht. Das Team arbeitete sich bei schönstem Wetter kontinuierlich nach vorne. Mit konstanten Rundenzeiten, schnellen Boxenstops und ohne weitere Zwischenfälle wurde der gute 8. Platz erreicht. Im Gesamtklassment konnte sich das Team auf den 6. Rang verbessern.
 Fahrer Holger Schilling in Hockenheim
Nächster Lauf: 08.07.2006, Pannoniaring-Ungarn, 3. Lauf zum GEC
28.05.2006 Lausitzring, 1. Lauf zum GEC, 4-Std.-Rennen, 7.Platz
 Start zum 1. Lauf 2006
Die Saison 2006 begann, wie es in 2005 endete: Pünktlich zum Zeittraining öffnete wieder einmal Petrus seine Schleusen. Startplatz 33 von 55 war das Ergebnis. Auch während des Rennens machte das Wetter seine Kapriolen: Heftige Windböen, gemischt mit Sandstürmen verliehen Kurvenradien und Bremspunkten neue Dimensionen. Immerhin blieb es trocken. Leider funktionierte die Schnelltankanlage nicht wunschgemäß und so wurden die Standzeiten in der Box unendlich lang. Mit einem zusätzlich Grippe geschwächtem Fahrer und den genannten Bedingungen war mehr als ein 7. Platz nicht möglich. Immerhin startet das Team dieses Jahr nicht mit einem Nuller in die Saison und belegt vorerst den 7. Gesamtrang.
Nächster Lauf: 11.06.2006, Hockenheim-D, 2. Lauf zum GEC
23.01.2006 Bosa-Racing tritt auch in 2006 im GEC an
Die Saison 2005 war aufgrund vieler kleiner Pannen "suboptimal" verlaufen. Der Technik-Teufel hatte uns nur ein einziges Mal verschont. Die Saison wurde beendet wie sie begonnen hatte: Mit einem NULLER. Grund: Defekter Kühler!
Unter diesen Bedingungen ist es erstaunlich, dass Bosa-Racing noch den 10. Gesamtrang sichern konnte. Immerhin hatten wir in 2005 keinen Sturz zu verzeichnen. Ok, haken wir die Saison 2005 endültig ab und kommen wir zu 2006:
Noch steht nicht definitv fest, auf welchem Material wir 2005 ausrücken werden. Eines ist jedoch sicher: Es wird nicht mehr mit der betagten ZX6 aus Baujahr 2000 sein!
Also, lasst euch zum Saisonauftakt überraschen!
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